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Überdachter Bahnhofsparkplatz
Montreux, Schweiz |
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Auftraggeber: Parc Montreux Gare SA
Architekt: Luscher Architectes SA, Lausanne
Konstrukteur: Airlight Ltd., Biasa, Schweiz
Verarbeitung (Dach): Canobbio
SpA
Material: Atex 5000 Aero, silikonbeschichte, transluzente
Glasfaser, P-D Interglas Technologies |
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Am
26. November 2004 konnte Airlight Ltd. das erste große
Projekt ihrer neuen Marke „Tensairity“ einweihen. „Tensairity“ ist
ein innovatives und als Marke geschütztes Luftschlauchkonzept
- eine Mischform aus dem einfachen Airbeam (Luftschlauch
mit Unterdruck) und herkömmlichen Luftschlauchstrukturen.
Die Konstruktion, ein 1.700 Quadratmeter großes
Gewebedach für einen Bahnhofsparkplatz in Montreux,
Schweiz, ist ein überzeugendes Beispiel für
das hohe Potential von Leichtbau-Strukturen. Hinsichtlich
des Materials für dieses bedeutende Projekt entschied
man sich für ein Produkt aus dem Hause P-D Interglas
Technologies: Atex 5000 Aero, silikonbeschichtetes Glasfasergewebe.
Der Parkplatzinhaber veröffentlichte eine Ausschreibung über die Gestaltung der Freifläche. Das Konzept von Airlight Ltd. wurde auf Grund der folgenden 3 Punkte ausgewählt:
• Die geschätzten Kosten des Projekts waren mit denen einer herkömmlichen
Stein-und-Mörtel-Lösung vergleichbar
• Die leichte und doch zugleich stabile Konstruktion erlaubt eine Spannweite von bis zu 30m ohne zusätzliche Abstützsäulen.
• Die lichtdurchlässige Gewebestruktur des Daches erspart eine zusätzliche elektrische Ausleuchtung des Parkplatzbodens.
Airlight Ltd. machte sich nun auf die Suche nach einem Material mit hoher Lichtdurchlässigkeit (essentiell für dieses Projekt), sowie mit elastischen und luftundurchlässigen Eigenschaften.
Außerdem musste das Gewebe beständig, feuerfest, wartbar und erschwinglich
sein sowie eine Lebensdauer von mindestens 25 Jahren haben. Atex 5000 Aero
erfüllt alle diese Kriterien und noch mehr.
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| Das Video zeigt das farbenfrohe Dach des Parkplatzes neben der belebten Bahnstation in Montreux, Schweiz. Durch ein spezielles Scheinwerfersystem, das in die Struktur des Daches eingearbeitet wurde, kann es ständig die Farbe ändern und erstrahlt so in immer neuer Pracht. |
| Probleme beim Anschauen des Films? Versuchen Sie es mit einem alternativen Videoprogramm, indem Sie auf das entsprechende Symbol klicken. |
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| Klicken Sie auf das PDF Symbol um den gesamten Artikel aus der Januar/Februar 2007 Ausgabe des „fabric Architecture“ Magazins zu lesen. (in Englisch) |
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